Unterstützung

Die Initiative „Regulierung von Grossraubtieren im Kanton Uri“ wurde am 16. August 2017 mit 3`188 gültigen Unterschriften eingereicht. Nun wird am 10. Februar 2019 das Urner Stimmvolk darüber abstimmen. Das breit abgestützte Initiativ-Komitee bereitet zurzeit die Abstimmungskampagne vor.
 
Warum diese Volksabstimmung?
Die Auswirkungen, welche Grossraubtiere auf die Nutztierhaltung, den Wildbestand und den Tourismus haben, sind im Verlaufe der letzten Jahre immer belastender und konfliktträchtiger geworden. Im Kanton Uri haben insbesondere die Wolfs-, Luchs- und Bärrisse in den letzten Jahren zu massiven Problemen und kostspieligen Mehraufwendungen des Kantons und der Geschädigten geführt. Regelmässige Wild- und Nutztierrisse verunsichern und machen Angst. Aufwendige Herdenschutzmassnahmen können teilweise helfen, bringen aber leider keinen garantierten Schutz und verursachen immer mehr Zielkonflikte z.B. mit dem Tourismus. Hinzu kommt, dass unsere Heim- und Alpbetriebe aus topografisch schwierigen Lagen vor Grossraubtieren oft nicht verhältnismässig oder gar nicht schützbar sind. Die negativen Folgen der Ausbreitung von Grossraubtieren und die Schäden für die Land- und Alpwirtschaft, die Jagd und auch für den Tourismus werden laufend steigen.
 
Darum will diese Initiative die Urner Verfassung mit dem Ziel ergänzen, dass der Kanton sämtliche ihm rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel ergreift, um gegen
Grossraubtiere vorzugehen. Der Landrat empfiehlt, der Volksinitiative zuzustimmen.

Damit wir gut vorbereitet und informativ eine Abstimmungskampagne durchführen können, brauchen wir auch die nötigen finanziellen Mittel. Mit einem finanziellen Beitrag würden Sie uns enorm helfen, damit wir das Urner Stimmvolk mit unseren Fakten überzeugen, und die Abstimmung vom 10. Februar 2019 auch gewinnen können.

Finanzielle Beiträge überweisen Sie bitte auf folgendes Konto:

 

Raiffeisenbank Schächental

6463 Bürglen

z.Hd. Initiativ-Komitee

CH76 8143 2000 0023 0591 5

HERZLICHEN DANK!